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SHOPPING-APP FÜR SHOPIFY

Shopping-App für deinen Shopify-Shop

Eure eigene Mobile App für iOS und Android statt einer App aus dem Baukasten.

muun studio aus Hamburg entwickelt eigene Shopping-Apps für Shopify-Shops: Mobile Apps für iOS und Android, zum Beispiel mit Flutter, die direkt mit eurem Shopify-Shop verbunden sind, bezahlt wird im Shopify-Checkout. Bei Hagel stieg die Bewertung der App damit von 1,3 auf 4,8 Sterne, nach dem ersten Jahr liefen rund 30 % des Umsatzes über die App. Nach unserer Erfahrung trägt sich eine eigene App ab etwa 3.000 aktiven Bestandskund:innen, darunter ist ein optimierter mobiler Shop meist die bessere Investition.

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Zuletzt aktualisiert:

Die Hagel-Shopping-App auf einem Smartphone

SO BAUEN WIR

Was eure App mitbringt

Eine App für iOS und Android, direkt mit Shopify verbunden. Genau so ist die Hagel-App aufgebaut.

Eine App für iOS und Android
Beide Plattformen entstehen aus einer gemeinsamen Grundlage. Das spart Entwicklungszeit und Wartung, und die App fühlt sich überall gleich gut an.
Direkt mit Shopify verbunden
Produkte, Bestände, Preise, Warenkorb und Kundenkonten kommen live aus eurem Shop. Ihr pflegt alles weiter in Shopify, die App zieht automatisch nach.
Bezahlen im Shopify-Checkout
Bezahlt wird im Shopify-Checkout mit den Zahlungsarten eures Shops. Bestellungen landen wie gewohnt in Shopify.
Push, Treueprogramm & Empfehlungen
Push-Nachrichten, Treueprogramme und persönliche Produktempfehlungen, verbunden mit euren Tools wie Klaviyo.
Features, die das Web nicht kann
Augmented Reality und virtuelles Anprobieren, etwa der AI-Haar-Simulator in der Hagel-App.
Auswertung & Betrieb
Wir messen Nutzung und Umsatz, überwachen die App und bringen Updates sicher in die Stores.

ENTSCHEIDUNGSHILFE

App-Baukasten oder eigene App?

Baukästen wie Tapcart, Plobal Apps oder Vajro erzeugen eine App aus Vorlagen und kosten ein monatliches Abo. Eine eigene App wird für euer Sortiment und eure Kund:innen entwickelt. Beides kann die richtige Wahl sein.

Was ihr bekommtEine App aus Vorlagen und Bausteinen, im Editor zusammengestellt.Eine individuell entwickelte App für iOS und Android.
KostenMonatliches Abo. Tapcart laut Shopify App Store: 500 bis 2.850 US-Dollar pro Monat, dazu ggf. nutzungsabhängige Gebühren.Kosten für Entwicklung, Wartung und Weiterentwicklung, abhängig vom Funktionsumfang. Eine Einschätzung gibt es nach dem Erstgespräch.
Zeit bis zum LaunchSchnell und ohne eigenes Entwicklungsteam.Abhängig vom Funktionsumfang. Die Hagel-App ging in der geplanten Timeline live.
FunktionenWas die Plattform anbietet. Sonderlogik nur, soweit Bausteine und Schnittstellen es zulassen.Was euer Geschäft braucht, etwa Sonderpreise, große Sortimente oder AR-Features.
DesignEure Marke in den Layouts der Plattform.Eigenes App-Design für eure Marke.
Shopify-AnbindungFertige Integration.Direkt mit Shopify verbunden, Checkout über Shopify.
AbhängigkeitDie App hängt an der Plattform und am Abo des Anbieters.Individuelle Codebasis, kein Plattform-Abo.
Passt, wenn …ihr den App-Kanal günstig ausprobieren wollt und Standardfunktionen reichen.ihr viele Stammkund:innen habt, die regelmäßig nachkaufen, und die App mehr können soll als der Webshop.
Lohnt sich nicht, wenn …ihr Sonderlogik braucht, etwa B2B-Preise oder große Sortimente mit vielen Regeln, oder euch die Abhängigkeit von einer Plattform stört.ihr weniger als etwa 3.000 aktive Bestandskund:innen habt, eure Produkte meist nur einmal gekauft werden oder im mobilen Webshop noch viel Potenzial liegt.

Tapcart-Preise laut Shopify App Store, abgerufen am 18. Oktober 2026. Andere Baukästen rechnen ebenfalls im Abo ab.

LEISTUNGSUMFANG

Was wir für eure App übernehmen

Audit & Business Case

Ob neue App oder bestehende, die nicht rund läuft: Wir rechnen durch, ob sie sich lohnt, und priorisieren die Features.

App-Design

Abläufe und Design für eure Marke, als klickbarer Prototyp erlebbar, bevor entwickelt wird.

Entwicklung

Eure App für iOS und Android, verbunden mit Shopify und euren Tools.

Launch & Betreuung

Veröffentlichung in App Store und Google Play, danach Updates, Monitoring und Weiterentwicklung.

REFERENZ

Hagel: von 1,3 auf 4,8 Sterne

Hagel gehört zu den größten Anbietern für Haircare und Friseurbedarf in Deutschland. Die alte Shopping-App wurde dem Sortiment nicht mehr gerecht, die Bewertungen im App Store zeigten das deutlich. Wir haben die App in Workshops neu konzipiert und komplett neu entwickelt, in diesem Fall mit Flutter: rund 30.000 Produkte, viele Sonderregeln für Preise und Sortimente, dazu ein AI-Haar-Simulator. Der Shop läuft auf Shopify, die App ist direkt mit ihm verbunden. Gelauncht wurde in der geplanten Timeline, heute hat die App über 4.600 Bewertungen im App Store (Stand Oktober 2026).

Nach dem ersten Jahr liefen rund 30 % des Hagel-Umsatzes über die App. Ein Teil davon ist Umsatz, der vorher im Webshop lag.

Sterne im App Store
1,3 → 4,8
des Umsatzes über die App nach dem ersten Jahr
≈ 30 %
Nutzung seit dem Relaunch
+300 %
Umsatz seit dem Relaunch
+400 %
Case ansehen

Vom Erstgespräch zur App im Store.

  1. 1

    Discovery

    Wir schauen uns Zielgruppe, Kaufverhalten und euren Shopify-Shop an und rechnen den Business Case.

  2. 2

    Konzept & Design

    In Workshops priorisieren wir die Features, danach entstehen Abläufe, Design und ein klickbarer Prototyp.

  3. 3

    Entwicklung

    Wir entwickeln die App, verbinden Shopify und eure Tools und testen auf iOS und Android.

  4. 4

    Launch & Weiterentwicklung

    Veröffentlichung in App Store und Google Play, danach messen wir Nutzung und Umsatz und entwickeln die App weiter.

FAQ

Häufige Fragen zu Shopping-Apps für Shopify

Ihr habt richtig gute Fragen, wir haben Antworten darauf gefunden. Deine Frage ist nicht dabei? Scroll hoch und meld dich bei Robin!

Was kostet eine Shopping-App für einen Shopify-Shop?

Das hängt vor allem vom Funktionsumfang ab, von Sonderlogik bei Preisen und Sortimenten und von den Systemen, die angebunden werden. Dazu kommen laufende Kosten für Wartung und Weiterentwicklung, denn neue iOS- und Android-Versionen, Store-Richtlinien und eure Kampagnen brauchen Pflege. Ein Baukasten wie Tapcart kostet laut Shopify App Store 500 bis 2.850 US-Dollar pro Monat (Stand Oktober 2026). Er ist im Einstieg günstiger, bleibt aber dauerhaft ein Abo. Im kostenlosen Erstgespräch rechnen wir mit euch durch, ob sich eine eigene App für euren Shop trägt.

Wie lange dauert es bis zur fertigen App?

Die Dauer hängt vor allem vom Funktionsumfang und von den Systemen ab, die angebunden werden. Den Relaunch der Hagel-App mit rund 30.000 Produkten und komplexer Store-Logik haben wir in der geplanten Timeline gelauncht. Grundlage dafür waren klare Prioritäten aus den gemeinsamen Workshops. Einen realistischen Zeitplan für eure App bekommt ihr nach dem Erstgespräch.

Ab wann lohnt sich eine eigene App für meinen Shopify-Shop?

Nach unserer Erfahrung trägt sich eine App ab etwa 3.000 aktiven Bestandskund:innen, ab 5.000 bis 6.000 könnt ihr sie so betreiben, dass sie weiter wächst. Gute Zeichen sind außerdem: Eure Kund:innen bestellen mindestens dreimal im Jahr, ein großer Teil des Umsatzes kommt schon über Smartphones, und ihr arbeitet regelmäßig mit Launches, Aktionen oder einem Treueprogramm. Ausführlich mit Checkliste im Artikel Mobile App zum Online-Shop: für wen sie sich richtig lohnt.

Wann lohnt sich eine eigene App nicht?

Wenn eure Produkte meist nur einmal gekauft werden und sich kein fester Kundenstamm bildet. Wenn ihr noch keine 3.000 aktiven Bestandskund:innen habt. Und wenn im mobilen Webshop noch viel Potenzial liegt: Dann bringt es meist mehr, zuerst den Shop zu optimieren. Das sagen wir euch im Erstgespräch offen, und im Zweifel raten wir ab.

Was ist der Unterschied zwischen einer eigenen App und Tapcart?

Tapcart und ähnliche Baukästen wie Plobal Apps oder Vajro erzeugen eine App aus Vorlagen und Bausteinen. Das geht schnell und ohne eigenes Entwicklungsteam, ihr zahlt aber dauerhaft ein Abo, und Funktionen und Design bleiben im Rahmen der Plattform. Eine eigene App wird für euer Sortiment und eure Abläufe entwickelt, etwa für Sonderpreise, große Sortimente oder Features wie den AI-Haar-Simulator von Hagel. Sie kostet im Einstieg mehr, hängt aber nicht an einem Plattform-Abo.

Wie wird die App an unseren Shopify-Shop angebunden?

Über Shopifys offizielle Schnittstellen, etwa die Storefront API. Produkte, Bestände, Preise, Warenkorb und Kundenkonten kommen live aus Shopify, ihr pflegt alles wie gewohnt im Shopify-Admin. Bezahlt wird im Shopify-Checkout, Bestellungen landen direkt in Shopify. So ist auch die Hagel-App angebunden. Tools wie Klaviyo oder ein Treueprogramm binden wir zusätzlich an.

Mit welcher Technik entwickelt ihr die App?

Mit der, die zu eurem Projekt passt, zum Beispiel Flutter, mit dem eine App für iOS und Android aus einer gemeinsamen Grundlage entsteht. Das spart Entwicklungszeit und Wartung, und für eure Kund:innen fühlt sich die App an wie jede andere App aus dem Store. Mehr dazu auf unserer Seite Flutter-Agentur für Shopping-Apps.

Wer kümmert sich nach dem Launch um die App?

Wir. Nach dem Launch übernehmen wir Updates für neue iOS- und Android-Versionen, Monitoring und neue Features. Wir arbeiten in Growth Cycles: monatlich bauen und testen, quartalsweise Ergebnisse auswerten und Prioritäten setzen. Mit Hagel arbeiten wir seit 2025 zusammen.

Kontakt

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Unser CEO Eric, der lächelnd in die Kamera schaut.