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Shopify-Migration

WOOCOMMERCE → SHOPIFY

Von WooCommerce zu Shopify wechseln

Shop, Blog und Kundenkonten ziehen um, die Plugin-Pflege bleibt zurück.

WooCommerce macht aus WordPress einen Shop. Wächst der Shop, wachsen meist auch die Zahl der Plugins, der Aufwand für Updates und die Ansprüche ans Hosting. Beim Wechsel zu Shopify übernehmen wir Produkte, Varianten, Kundenkonten, Bestellungen, Gutscheine und eure WordPress-Inhalte. Plugins ersetzen wir durch Shopify-Funktionen oder Apps, jede alte URL bekommt eine Weiterleitung. Euer WooCommerce-Shop verkauft weiter, bis der neue Shop fertig getestet ist.

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Zuletzt aktualisiert:

WooCommerce zu Shopify – abstrakte 3D-Visualisierung

GRÜNDE FÜR DEN WECHSEL

Warum Shops von WooCommerce zu Shopify wechseln

Weniger Pflege
WordPress, WooCommerce und jedes Plugin bekommen eigene Updates, die zueinander passen müssen. Bei Shopify kümmert sich Shopify um Updates, Sicherheit und Hosting.
Lastspitzen ohne Serverplanung
Ob Newsletter, Influencer-Post oder Black Friday: Shopify fängt mehr Besuch auf, ohne dass ihr Server oder Caching anpassen müsst.
Funktionen ohne Eigenbau
Checkout, Zahlungsarten, mehrere Sprachen und Währungen bringt Shopify mit. Vieles Weitere gibt es als App, die der Anbieter pflegt.

DATEN UND STRUKTUR

Was von WooCommerce wie zu Shopify umzieht

Die meisten Daten haben in Shopify ein direktes Gegenstück. Mehr Arbeit machen vor allem Varianten, Seiten aus Page-Buildern und die URLs.

Produkte und VariantenEinfache und variable Produkte, Variationen aus beliebig vielen Attributen.Produkte mit bis zu drei Optionen (etwa Größe, Farbe, Material) und bis zu 2.048 Varianten. Weitere Merkmale werden zu Metafeldern.
Kategorien und SchlagwörterProduktkategorien, auch verschachtelt, und Schlagwörter.Kollektionen, von Hand gepflegt oder automatisch nach Regeln, dazu Tags. Die Verschachtelung bildet das Menü ab.
KundenkontenWordPress-Benutzer mit Rechnungs- und Lieferadresse.Kundenkonten mit Adressen und Bestellungen. Anmeldung per Einmalcode statt Passwort.
BestellungenBestellungen mit Status, Positionen und Notizen.Übernommene Bestellungen mit Datum, Positionen und Beträgen.
GutscheineWooCommerce-Gutscheine.Rabattcodes mit Bedingungen und automatische Rabatte.
Blog und SeitenWordPress-Beiträge und -Seiten, oft mit einem Page-Builder gestaltet.Shopify-Blog und Seiten. Layouts aus Page-Buildern bauen wir mit Theme-Bausteinen nach.
SEO-DatenTitel und Beschreibungen, meist aus Yoast oder Rank Math.SEO-Titel und -Beschreibung für jedes Produkt, jede Kollektion und jede Seite.
URLs/product/…, /product-category/… und Beiträge nach euren Permalinks./products/…, /collections/…, /pages/… und /blogs/…, mit 301-Weiterleitung von jeder alten URL.
PluginsPlugins für Rechtliches, Abos, Produktoptionen, Bewertungen und mehr.Shopify-Funktionen oder Apps. Manches entfällt, weil Shopify es schon mitbringt.

Stand: Oktober 2026.

WORAUF WIR ACHTEN

Die typischen Stolperstellen bei WooCommerce

Viele Variations-Attribute

Shopify arbeitet mit bis zu drei Optionen pro Produkt. Produkte mit mehr Attributen teilen wir sinnvoll auf oder legen Merkmale in Metafelder.

Rechtliches für Deutschland

Grundpreise, Lieferzeiten, Pflichtangaben und Checkboxen, die bei WooCommerce oft Germanized oder German Market liefern, richten wir in Shopify neu ein.

Page-Builder-Seiten

Seiten aus Elementor & Co. lassen sich nicht eins zu eins übertragen. Wir bauen sie mit Theme-Bausteinen nach, die euer Team selbst pflegt.

Abos

Laufende Abos und gespeicherte Zahlungsdaten lassen sich nur mit Unterstützung der Zahlungsanbieter übertragen. Das planen wir als eigenen Schritt.

So läuft der Wechsel von WooCommerce ab

  1. 1

    Bestandsaufnahme

    Wir gehen Produkte, Plugins, Seiten und alle URLs mit Traffic durch, auch mit Daten aus der Search Console.

  2. 2

    Aufbau auf Shopify

    Theme, Navigation, Inhalte und Apps entstehen parallel. Euer WooCommerce-Shop bleibt live.

  3. 3

    Probeläufe

    Wir übertragen die Daten mehrmals zur Probe und prüfen Varianten, Preise, Kundenkonten und Weiterleitungen.

  4. 4

    Umschalten

    Letzte Bestellungen übertragen, Domain umstellen, danach Search Console und Fehlerseiten beobachten.

ANDERE AUSGANGSSYSTEME

Euer Shop läuft auf einem anderen System?

FAQ

Häufige Fragen zum Wechsel von WooCommerce zu Shopify

Ihr habt richtig gute Fragen, wir haben Antworten darauf gefunden. Eure Frage ist nicht dabei? Scrollt runter und meldet euch bei Eric!

Können wir WordPress für den Blog behalten?

Ja, etwa mit dem Blog auf einer eigenen Subdomain. Meist ziehen wir Blog und Seiten aber mit zu Shopify um. Dann pflegt euer Team alles an einem Ort, und die Inhalte liegen auf derselben Domain wie der Shop.

Was passiert mit unseren WooCommerce-Plugins?

Wir gehen eure Plugin-Liste am Anfang durch. Für Bewertungen, Abos, Produktoptionen oder Rechtliches gibt es Shopify-Apps. Zahlungsarten, Versandregeln und SEO-Felder bringt Shopify selbst mit. Plugins für Caching oder Sicherheit braucht ihr danach nicht mehr, weil Shopify Hosting und Updates übernimmt.

Bleiben unsere URLs gleich?

Nein, Shopify nutzt eigene Muster. Aus /product/rucksack/ wird /products/rucksack, aus /product-category/taschen/ wird /collections/taschen. Jede alte URL bekommt eine 301-Weiterleitung auf die neue Adresse. Die sprechenden Namen in den URLs übernehmen wir, wo es geht.

Übernehmt ihr auch die Produktbewertungen?

Ja. Wir übertragen die Bewertungen in eine Bewertungs-App, damit Sterne und Texte auf den Produktseiten erhalten bleiben.

Müssen sich unsere Kund:innen neu registrieren?

Nein. Kundenkonten mit Adressen und Bestellungen ziehen mit um, nur die Passwörter nicht. Die lassen sich aus Sicherheitsgründen in kein anderes System übertragen. In Shopify melden sich Kund:innen mit einem Einmalcode an, den sie per E-Mail bekommen. Eine kurze Info-Mail zum Umzug bereiten wir für euch vor.

Was kostet der Wechsel von WooCommerce zu Shopify?

Das hängt von der Zahl der Produkte und Varianten ab, von den Plugins, die ersetzt werden müssen, von Seiten aus Page-Buildern, von Abos und Anbindungen wie einer Warenwirtschaft und davon, ob ihr euer Design übernehmt oder neu gestaltet. Im kostenlosen Erstgespräch (30 Minuten) schätzen wir Aufwand und Zeitplan für euren Shop ein.

Wann bleibt ihr besser bei WooCommerce?

Wenn euer Shop eng mit WordPress verwoben ist, etwa als Teil eines großen Magazins oder einer Mitgliederseite, und ihr ein Team habt, das WordPress gerne pflegt. Auch für sehr eigene Abläufe, die ihr selbst programmiert habt, kann WooCommerce passen. Das klären wir im Erstgespräch.

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Unser CEO Eric, der lächelnd in die Kamera schaut.